Martina Heyduk, AT 2011, 7´05´´
16mm-Filmstreifen wurden von Hand bemalt und zerkratzt: Ein mystisch-nostalgisches Spiel von Farben, Formen, Kompositionen, Überlagerungen und Schwarz-Weiß-Elementen.
Ina Loitzl, AT 2011, 5´23´´
Geld ist schön. Täglich gehen Euro-Geldscheine und -Münzen durch unsere Hände, doch Grafik, Farben und Größe werden wenig wahrgenommen und können kaum beschrieben werden.
Loriana Casagrande, AT 2011, 4´58´´
Drei Tage und Nächte ohne Essen. Und hinter dem Schaufenster einer Bar Pasteten, Früchte und ein Frühstücksangebot um zwei Euro. Aber die zwei Euro hat er nicht.
Janna Keltsch, AT 2011, 5´31´´
Ein Kind, dem einfach nichts schmecken mag, bis es eines Tages Hotdogs probiert.
Linda Hofmann, AT 2011, 2´35´´
Der Weg eines Schweins bis es im Schlachthof als Wurst endet.
Elisabeth Gschaider / Vera Wittkowsky, AT 2011, 4´22´´18
Fragilität und Sprachlosigkeit durch Geschlechtsnormen. Frei nach Paul Austers „City of Glass“.
Mirjam Baker / Michael Kren, AT 2011, 5´55´´
Eine als Puppenanimation erzählte Geschichte über den Versuch, sich mit einer Situation abzufinden, und die Befreiung daraus
Barbara Wilding / Eva Hausberger, AT 2011, 3´09´´
Alles, was schiefgehen kann, geht auch schief.
Regina Reisinger, AT 2011, 6´37´´
Der kleine Adam bekommt zu Halloween eine wahrhaft zauberhafte Chance, sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen.
Karin Csernohorski, AT/DE 2011, 2'
Ein Musikvideo zum gleichnamigen Song der österreichischen Band „The Incredible Straggers“. Sixties-Garage-Trash und Rock’n’Roll.
Nikki Schuster, AT/AG 2011, 6´10´´
Die Szenen führen wie ein Spaziergang durch die Stadt, aber die Figuren sind aus Müll von den Straßen, Verpackungen und Souvenirs digital konstruiert.
Caro Estrada, AT 2011, 3´56´´
Die typografischen Elemente einer mechanischen Schreibmaschine arrangieren sich zu einem ironischen Animationsmassaker, das auf die „bürokratischen“ Ebenen der Kriegsführung verweist.
Birgit Scholin / Johanna Unger, AT 2011, 2´53´´
Die Operation „Herzplatz“ gewährt Einblicke in einen Ort, der sonst innen liegt.
Christine Schörkhuber, AT 2011, 4´
Ein experimenteller Musikfilm über die traurige Geschichte eines Rauchfangkehrerkindes aus dem 19. Jh. interpretiert mittels visueller Analogien Arbeit, Kapital und Industrie neu.