Agnes Miesenberger, AT 2012, 10'58
Fünf Frauen berichten über ihre Erkenntnisse und ihren Alltag als frischgebackene Mütter.
Laura Larissa Lang, AT 2012, 3'54
Mittels Schichtungen, Wiederholungen und Verschiebungen sowohl von Geräuschen eines Webstuhls und einer Spülmaschine als auch der visuellen Ebene werden (textile) Muster verdichtet.
Theresa Gregor, AT 2012, 2'57
Von der Vergänglichkeit alles Irdischen ausgehend zeigt der Film auf symbolhafte Weise die Positionierung und das Wachsen einer Frau in der Gesellschaft.
Janina Arendt, AT/GE 2012, 2'20
Ein anthropomorphes Eulenwesen scheint wie ein Schatten an der Protagonistin zu kleben und sich in einem unterschwelligen Konflikt mit dem Begleiter zu befinden.
Dominique Sellitsch, AT 2012, 3'24
Jay, dem Jungen mit den federnartigen Haaren, begegnet im Traum der Vogel Blue Jay, der ihm zu seiner Freiheit verhilft.
Mona Schwaiger, Nora Sieger, AT 2012, 5´41
Eine informative Reise in die Welt der Träume.
Maria Chalela-Puccini, AT 2012, 4'52
Die Geschichte des Seefahrers Hermes Trismegistus und seines Wegs zwischen Fantasie und Wirklichkeit.
Michaela Rentsch, AT 2012, 2'
Verschiedene Charaktere aus einem alten russischen Spielkartendeck werden zum Leben erweckt. Die heile Welt kommt ins Wanken, als ein Eindringling auf der Oberfläche landet.
Eni Brandner, AT 2012, 8'40
Zeigt die Abhängigkeit, Einflussnahmen sowie das stetige Geben und Nehmen zweier konträrer Lebensräume voneinander, um sich ihren gegenseitigen Nutzen zu sichern.
Billy Roisz, AT 2012, 6'
Eine Bild-Klang-Komposition, unterlegt mit dem Lied „Eisenwalzer“ der Band Broken.Heart.Collector.
Adele Raczkövi, AT 2012, 4'01
Um sich dem technologischen Fortschritt anzupassen, mutiert ein Frosch von Fleisch zu Stahl, was sich jedoch letztlich als doppelter Irrtum herausstellt.
Gerda Klotz, AT 2012, 3'42
Ein Mini-Monstermovie zur Musik des norwegischen Skweee-Musikers Kristian Møller Johansen alias Melkeveien.
Gudrun Krebitz, DE/AT 2012, 9'
Die ganze Aufregung liegt leider in der Unschärfe. Im flüchtigen Wahrnehmen und im blinden Rausch liegt das ganze Glück. Ich hab mir deswegen nie die Augen lasern lassen.