

Gunda Gruber, AT 2008, Beta SP, 3´20´´
Hochspannung im Heimwerkerbezirk.

Franka Wurzer, AT 2008, Beta SP, 5´
Eine Hommage an den täglichen Trott und das Älterwerden.

Adele Raczkövi, ES/AT 2008, Beta SP, 3´06´´
Eine Hommage an die andalusische Frau, erzählt von der roten Erde Andalusiens.

Renate Egger, AT 2008, Beta SP, 2´17´´
Ein surrealer Traum manövriert die Rezipientin, den Rezipienten in einen anderen Bewusstseinszustand.

Ulla Klopf, AT 2008, Beta SP, 3´52´´
Einmaligkeit und Vielfalt vs. chirurgische Klone die ihrem Schönheitswahn nicht mehr entkommen können.

Sarah Zeni-Hofer, Hannah Boogman, AT 2008, Beta SP, 3´
Ein Kurzfilm zum Thema „nachhaltige Ernährung“.

Das wunderbare Verhältnis von „Hänsel & Gretel“ bei der Transformation in eine andere Erzählform.

Julia Ostermann, AT 2008, Beta SP, 3´55´´
Eine Heimatfilmromanze zwischen drei grundverschiedenen Charakteren.

Louise Thaler, AT 2008, Beta SP, 6´20´´
Der Tod betritt ein Lokal und alle glauben, sterben zu müssen.

elffriede, AT 2008, Beta SP, 2´
Experimentelle Meditation aus mittels Sound in Bewegung gesetzten minimalistischen Ein-Bild-Feder-Tusche-Zeichnungen. Musik von Nikolaus Gansterer.

Christiane Dorner, AT 2008, Beta SP, 4´
Lucy verkriecht sich aus Angst vor dem Leben in ihrer eigenen Welt, jetzt kämpft sie um daraus wieder auszubrechen.

Jennifer Schwartze, Laura Skocek, AT 2007, Beta SP, 3´16´´
In einem utopischen Märchen wird eine Stubenhockerin zur Superheldin und kämpft gegen Schurken.

Janina Arendt, AT/US 2008, Beta SP, 5´30´´
Inszenierung von Weiblichkeit zwischen lärmend aggressiver Empfindung und deren Ausdruck mittels klischeehafter Oberflächlichkeit und Leichtigkeit.

Ina Loitzl, AT 2008, Beta SP, 4´12´´
Vor dem Einschlafen kommen statt des Sandmanns zahlreiche Gedanken zu Besuch.

Magdalena Pfeifer, AT 2008, Beta SP, 3´25´´
Ein Wechselspiel zwischen der Poesie des Verborgenen und des Sichtbaren, das die innere künstlerische Zerrissenheit des Lebens deutlich werden lässt.

Manu Molin, AT 2007, Beta SP, 5´12´´
Wie so viele Kinder hütet Emily Winter ein Geheimnis, von dem niemand erfahren darf.

Susanne Jirkuff, AT 2007, Beta SP, 3´45´´
Ein Spiel mit der imaginären Selbstinszenierung, die man mit Popmusik in Gedanken schaffen kann, unter Verwendung von Filmmaterial von einer U-Bahnfahrt durch Taipeh.